WIRTSCHAFTSSTANDORT KITZINGEN AM MAIN

Zentral und vernetzt

Als Mittelzentrum ist die Stadt Kitzingen (20.900 Einwohner) Knotenpunkt der Entwicklungsachsen in der Region. Die exzellente Verkehrsinfrastruktur der Stadt zeichnet sich durch die Einbindung in das Fernverkehrsnetz aus: Anschluss der Autobahnen A3 und A7, Nähe zum Biebelrieder Kreuz, Hafenanschluss an die Rhein-Main-Donau-Wasserstraße.

Durch den Öffentlichen Verkehr ist Kitzingen überregional vernetzt. Die ICE-Strecke Frankfurt-Nürnberg führt durch Kitzingen. 2007 schloss sich Kitzingen – als Mitglied der Metropolregion Nürnberg – dem Verkehrsverbund Großraum Nürnberg an, 2010 dem Verkehrsverbund Mainfranken. Einheitliche Tarife erleichtern das Reisen und Pendeln in der Region.

Innovativ und familienfreundlich

Kitzingen ist als Produktions- und Dienstleistungsstandort durch seine „GlobalPlayer“ wie Franken Guss, Leoni Bordnetzsysteme GmbH und F. S. Fehrer Automotive GmbH auf dem regionalen Markt und dem Weltmarkt bestens vernetzt. Hinzu kommt die unmittelbare Nähe zur Universität Würzburg, zur Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und zu den Forschungseinrichtungen der Europäischen Metropolregion Nürnberg, die Synergieeffekte für eine Entwicklung am Standort Kitzingen aufzeigen und ein vielfältiges Spektrum an Fachkräftepotenzial bereithalten. Kitzingen ist bereits in die „Cluster“-Initiative eingebunden, womit weitere Multiplikator- und Kopplungseffekte für die Region erzeugt werden.

Auch bei den so genannten „weichen“ Standortfaktoren ist Kitzingen führend: Seit 2008 gehört Kitzingen zu den zwölf „Top-Regionen“ Deutschlands, die sich durch ihre Familienfreundlichkeit auszeichnen. Angebote von Kultur, Sport und Vereinen prägen das Kitzinger Leben. Im Herzen der Weinregion liegend eröffnet Kitzingen viele Gestaltungsmöglichkeiten für Freizeitaktivitäten.

Kitzinger Einzelhandel

Das kommunale Einzelhandelskonzept soll als politisch gestützter Fachbeitrag eine grundlegende und strategische Arbeitsbasis für die Bauleitplanung und den Stadtentwicklungsprozess der nächsten Jahre bilden.

Die räumlich-funktionale Steuerung der Einzelhandelsstruktur obliegt der Hoheit der Kommune. Durch das Bau- und Planungsrecht hat sie die Möglichkeit die Standortwahl von Handelsbetrieben im Sinne einer gesamtstädtischen Strategie zu steuer.

Jede Steuerung von Bauvorhaben mittels Genehmigungsverfahren bzw. der Bauleitplanung bedarf einer aus dem Bauplanungsrecht abgeleiteten, sorgfältig erarbeiteten Begründung. Da die Steuerung im Einzelfall auch eine Untersagung oder eine Einschränkung von Vorhaben bedeuten kann, werden an die Begründung dieses hoheitlichen Handelns bestimmte rechtsstaatliche Anforderungen gestellt. Im Zentrum der kommunalen Steuerungsbemühungen müssen stets raumordnerische oder städtebauliche – also bodenrechtliche – Aspekte stehen, zu denen insbesondere der Schutz zentraler Versorgungsbereiche gehört.

Rechtliche Grundlagen für das vorliegende Einzelhandelskonzept, welches als Grundlage für die Bauleitplanung in Bezug auf Einzelhandelsvorhaben heranzuziehen ist, sind die Anforderungen des BauGB, der BauNVO, des Landesentwicklungsprogramms Bayern (LEP) in der aktuellen Fassung sowie der aktuellen Rechtsprechung.

Das Einzelhandelskonzept für die Stadt Kitzingen beinhaltet Empfehlungen und Umsetzungsinstrumente für die kommunale Baugenehmigungspraxis und die örtliche Bauleitplanung. Folgende übergeordnete, gesamtstädtische Entwicklungszielstellungen liegen den Empfehlungen und Umsetzungsinstrumenten zu Grunde:

1. Stärkung des Innenstadtzentrums
2. Flächendeckende Nahversorgung gewährleisten
3. Ergänzende Standorte bereitstellen

Den vom Stadtrat als künftige Handlungsgrundlage am 28.06.2012 verbindlich beschlossenen Abschlussbericht können Sie hier komplett herunterladen:

Teil 1 (4,8 MB)    Teil 2 (3,2 MB)

Gewerbe und Wohnen

„Vom Garnisons- zum Innovationsstandort“ – lautet das Motto der Integrierten Stadtentwicklungsstrategie ISEK. Nachhaltigkeit ist das Leitmotiv der Innovationsstadt Kitzingen.
Das neu erschlossene Gewerbegebiet „Großlangheimer Straße Nord“ und die Erweiterungsfläche des "Gewerbegebiets Goldberg“ bieten attraktive und verkehrsgünstig gelegene Bauplätze für eingerichtete Industrie- und Gewerbebetriebe, genauso wie für Existenzgründer. Klare und unbürokratische Strukturen der Stadtverwaltung gewährleisten, dass Investoren und Existenzgründer kompetent beraten und betreut werden.
In den beiden Wohnbaugebieten „Hammerstiel“ und „Buddental“ bietet Kitzingen zukünftigen Bauherren sonnige Plätzchen für Einfamilien- und Doppelhäuser an – inmitten unverbaubarer Natur und nur fünf Fahrradminuten vom Stadtzentrum entfernt.
Auch Konversionsflächen in Kitzingen bieten ein vielfältiges Potenzials zur Entwicklung als Wohn-, Dienstleitungs- und Gewerbestandorte.

Ihr Ansprechpartner:
Oliver Graumann
Tel.: 09321/20-6000
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Zahnarzt Dr. Armin Meier