Weltklassik am Klavier
Samstag, 3. März 2018   |  17:00
Organisator: KcH GmbH
Ort: Kitzingen - Seiler Pianofortefabrik

"Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!"

PELION DUO

Le Beau, Beethoven, Brahms und Liszt

 

 

"Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!"

Adolphe Le Beau (1850-1927)

Cellosonate op. 17 in D-Dur

I. Allegro molto

II. Andante tranquillo

III. Allegro vivace

 

Johannes Brahms (1833-1897)

Lieder, arrangiert für Cello und Piano von Norbert Salter

- Feldeinsamkeit, op. 86 Nr. 2

- Liebestreu, op. 3 Nr. 1

- Sapphische Ode, op. 105 Nr. 1

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

7 Variationen über

"Bei Männern, welche Liebe fühlen"

aus Mozarts "Zauberflöte" Es-Dur WoO 46

 

Pause

 

Franz Liszt (1811-1886)

Liebestraum Nr. 3 (arrangiert für Cello und Piano)

 

Johannes Brahms

Cellosonate Nr. 1 in e-moll, op. 38

I. Allegro non troppo

II. Allegretto quasi menuetto

III. Allegro

 

 

 

PELION DUO

Die musikalischen Wege des "Pelion Duos" mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab.

 

"Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!"

Die Komponistin und Pianistin Luise Adolpha Le Beau aus Baden gewann mit ihrer Cellosonate den 1. Preis bei einem Kompositionswettbewerb und zählte auch Johannes Brahms zu ihren Bekannten. Ihre Musik zeichnet sich durch verträumte Melodien, leidenschaftlichen Ton und hoher Empfindsamkeit aus.

 

Wie ein bekannter Beethoven-Biograph schon feststellte, eignet sich das Violoncello mit seinem tenoralem Timbre "besser für die

duellierende Kammermusik als die Violine". So war Beethoven der

Entdecker des Cellos in der Kammermusik - er setzte dessen Eigenschaften in einem seiner Variationszyklen über das Thema aus der Zauberflöte "Bei Männern welche Liebe fühlen" wunderbar ein.

 

Die beliebte e-Moll Sonate und Lieder von Johannes Brahms runden zusammen mit dem Liebestraum von Franz Liszt dieses Programm voller Kantilenen, Poesie und Rafinesse ab.


Link: weltklassik.de/index.php?page=termine&id=1801

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