Weltklassik am Klavier
Samstag, 5. Mai 2018   |  17:00
Organisator: KcH GmbH
Ort: Kitzingen - Seiler Pianofortefabrik

"Weltklassik am Klavier - Die Phantasie ist ein ewiger Frühling!"

MZIA JAJANIDZE

BACH, MOZART, CHOPIN und SCHUMANN

 

 

"Weltklassik am Klavier - Die Phantasie ist ein ewiger Frühling!"

 

JOHANN SEBASTIAN BACH

Fantasie und Fuge a-Moll BWV 904

 

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Sonate Nr. 14 c-Moll K 457

I. Allegro

II. Adagio

III. Molto allegro

Fantasie c-Moll K 475

 

FRÉDÉRIC CHOPIN

Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61

 

- Pause -

 

ROBERT SCHUMANN

Fantasie op. 17

I. Durchaus fantastisch und leidenschaftlich vorzutragen C-Dur

II. Mässig, durchaus energisch Es-Dur

III. Langsam, getragen, durchweg leise zu halten C-Dur

 

 

MZIA JAJANIDZE

Die aus dem kaukasischem Georgien stammende und mehrfach preisgekrönte Pianistin Mzia Jajanidze hat ihren Kindheitstraum verwirklicht: im Land von Bach und Beethoven zu leben und zu spielen. In Deutschland hat sie ihre zweite Heimat gefunden und setzt hier nun als deutsche Pianistin ihre Laufbahn erfolgreich fort. Bereits mit acht Jahren ist sie mit einem Sinfonieorchester in Georgien aufgetreten. Während des Studiums an Musikhochschulen in Georgien und Deutschland wurde sie u.a. durch die Stiftung des georgischen Präsidenten sowie die Helene-Rosenberg-Stiftung gefördert. Mzia Jajanidze wurde mit zahlreichen Preisen bei internationalen Klavierwettbewerben in Europa und Asien ausgezeichnet, so u.a. dem Bechstein Hochschulwettbewerb (mit einem "unangefochten ersten Preis", so die NMZ), dem Lepthien Klavierwettbewerb und dem Korea Art Festival.

 

"Weltklassik am Klavier - Die Phantasie ist ein ewiger Frühling!"

"Die Phantasie ist ein ewiger Frühling" (F. Schiller)

 

Bei komponieren einer "Fantasie" stellt der Komponist seine Vorstellungskraft über die Regeln einer festgelegten musikalischen Form.

J.S.Bach hat seine großen Fantasien mit Fugen verbunden und daher die Fantasie als Alternative zu den Präludien betrachtet.

Der Wiener Klassiker W. A. Mozart komponierte die große c-Moll-Fantasie ein halbes Jahr nach der Sonate und verband die beiden Werke unter dem Titel „Fantasie et Sonate pour le Forte-Piano".

"Langsam getragen, durchweg leise zu halten" ist der Schluss-Satz der Fantasie von R.Schumann überschrieben. Durch gewaltige Dimensionen und leidenschaftlichen Ausdruck weitet dieses zentrale Werk Schumanns die persönliche Mitteilung zur allgemeingültigen humanistischen Botschaft aus.”


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