Der erste urkundliche Nachweis der Alten Mainbrücke stammt aus
dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre
trat. Die ursprüngliche Konstruktion mit 12 Bögen musste
1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.
Evangelisch Lutherische Stadtkirche
Die Evang.-Luth. Stadtkirche entstand im 17. Jh. als Klosterkirche
eines Ursulinerinnenklosters. Während der Napoleonischen Kriege
diente sie als Heulager und Lazarett.
Falterturm
Der Falterturm war einst Bestandteil der äußeren Stadtmauer
Kitzingens, die im 15.Jhd. errichtet wurde. Die schiefe Turmhaube
ist eines der Wahrzeichen Kitzingens und viele Anekdoten beschäftigen
sich mit ihrer Entstehung.
Königsplatz
Der Königsplatz entstand im Jahre 1883. Ein roter Obelisk erinnert
an König Ludwig I.
Katholische Kapelle zum heiligen Kreuz
Dieses im Volksmund einfach "Kreuzkapelle" genannte Gebäude
wurde vom berühmten Baumeister Balthasar Neumann Mitte des 18.Jhd.
errichtet.
Rathaus
Das stattliche Gebäude mit seinen Renaissancegiebeln
stammt aus dem Jahr 1563. Zusammen mit dem Nachbargebäude wird
es auch heute noch von der Stadtverwaltung genutzt.
Katholische Stadtkirche
1400 -1487:Bau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes im spätgotischen
Stil. Die Kirche ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.
Alte Synagoge
Die 1882 bis 1883 erbaute Alte Synagoge wurde in der "Reichspogromnacht"
am 10. November 1938 ein Opfer der Flammen. Heute enthält
das Gebäude Veranstaltungsräume der Volkshochschule,
insbesondere einen Konzertsaal. Nur ein kleiner Andachtsraum erinnert
an ihre Vergangenheit.
Der Luitpoldbau aus dem Jahre 1914 sollte nach der Entdeckung einer
ergiebigen Solequelle ein Volks,- Sole,- und Kohlensäurebad werden.
Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhinderte die glanzvolle Einweihung,
und der Plan eines "Bad Kitzingen am Main" wurde so niemals
verwirklicht. Heute beherbergt das Gebäude die Städtische
Bücherei und die Volkshochschule.