Einzelhandel in Kitzingen

Die Stadt Kitzingen hat im Juni 2012 ein Konzept zur Steuerung des Einzelhandels und der Nahversorgung (Einzelhandelskonzept) verabschiedet.

Das Konzept können Sie Opens internal link in current windowhier herunterladen.

 


Wohnraumkonzept 2030

(c) Stadt Kitzingen

Städte befinden sich in einem stetigen Wandel ihrer Strukturen mit z.T. erheblichen Auwirkungen auf die Zukunft. Auch die Stadt Kitzingen ist davon betroffen, insbesondere seit dem Abzug der US-Streitkräfte 2007 und den damit frei werdenden Konversionsflächen von rd. 400 ha auf dem Stadtgebiet.

Eine besondere Herausforderung entstand dadurch im Hinblick auf die künftige Entwicklung des Kitzinger Wohnungsmarktes. Um dies näher zu untersuchen und Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu erhalten, hat die Stadt Kitzingen ein sogenanntes Wohnraumkonzept bis zum Jahr 2030 erstellen lassen. Auftragnehmer war die DSK - Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Nürnberg.

Hier können Sie den Endbericht der DSK sowie die Anlagen 1-5 im pdf-Format herunterladen:

Endbericht, Anlage 1, 2, 3, 4, 5

 


VOF-Verfahren Zweifeld-Schulsporthalle im Deusterpark

STADT KITZINGEN
Öffentliche Ausschreibung nach VOF

 

Hier finden Sie alle Dokumente zur Ausschreibung zum Download


 

 

Verkehrsentwicklungsplan Kitzingen

Nach knapp 3-jähriger Bearbeitungszeit durch das beauftragte Büro für Stadt- und Verkehrsplanung, BSV Dr. Baier, aus Aachen hat der Stadtrat am 10.10.2013 in einer Sondersitzung den Verkehrsentwicklungsplan für die Stadt Kitzingen verabschiedet.

Der ausführlichen Vorstellung der Ergebnisse und den künftigen Handlungsempfehlungen bzw. Leitlinien der Kitzinger Verkehrsentwicklung durch Herrn Dr. Baier stimmte der Stadtrat in der Sitzung mit großer Mehrheit zu.

Nachfolgend können Sie den Abschlussbericht zum Verkehrsentwicklungsplan sowie die Folien zum Vortrag aus der Sondersitzung im pdf-Format herunterladen:

Vortrag 10.10.13, Teil 1 Teil 2

Schlussbericht Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

Für Rückfragen können Sie sich auch gerne an das Sachgebiet Stadtplanung, Herrn Fischer, Tel. 09321 20-6101, Email: torsten.fischer@stadt-kitzingen.de, wenden.


Rahmenplan für den Stadtteil Etwashausen

(c) Stadt Kitzingen, 2011

Der Kitzinger Stadtrat hat in seiner Sitzung am 16.05.2013 den Rahmenplan für den Stadtteil Etwashausen mehrheitlich beschlossen.

Der Plan wird auch in der diesjährigen Bürgerversammlung im Stadtteil vorgestellt. Hinweise und Anregungen können von den Bürgerinnen und Bürgern abegegeben werden und sollen dann auch in den Plan einfließen.

1. Anlass der Rahmenplanung

Für den Stadtteil Etwashausen haben sich die städtebaulichen Rahmenbedingungen durch die Umsetzung der Nordtangente, die Dorferneuerungsmaßnahmen, die kleine Gartenschau und die Schließung der „Alten Mainbrücke“ für den motorisierten Individualverkehr wesentliche verändert. Die Schließung der „Alten Mainbrücke“ hat dafür gesorgt, dass Etwashausen näher an die Innenstadt heranrückt.

Die aufgeführten Maßnahmen tragen insgesamt zu einer Aufwertung des Stadtteils und zu einer Steigerung der Wohnqualität bei. Dies zeigt sich auch an der Nachfrage nach Wohnbauflächen in Etwashausen. Diese veränderten Rahmenbedingungen und der daraus entstehende Handlungsbedarf macht es erforderlich für den Stadtteil Etwashausen die Zielrichtung einer potentiellen Entwicklung zu definieren.

Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung einen Rahmenplan für den Stadtteil Etwashausen erarbeitet. In diesem Rahmen hat sich die Stadtverwaltung mit der vorhandenen Siedlungsstruktur und ihren Potenzialen auseinandergesetzt, welche die Grundlage für die erarbeiteten Lösungsansätze sind.

2. Umgriff und Ziel des Rahmenplans

Der Untersuchungsraum erstreckt sich zwischen Main und der Staatsstraße 2271 bzw. zwischen dem Gebiet Tännig/ Albertshofer Straße im Norden und der Bundesstraße 8 im Süden.

Ziel des Rahmenplans ist es – ausgehend von der Analyse der Bestandssituation – Handlungsschwerpunkte in Bezug auf eine mögliche Siedlungsentwicklung, auf die Schaffung von Grün- bzw. Erholungsflächen sowie auf die Gestaltung der Verkehrsräume aufzuzeigen. Ein wesentlicher Punkt hierbei ist auch die Darstellung der komplexen planungsrechtlichen Abhängigkeiten und somit die Möglichkeit der Steuerung des Planungs- und Entwicklungsprozesses.

Der Rahmenplan soll die Entwicklungspotentiale aufzeigen, transparent machen und eine Zielrichtung für das städtische Handeln vorgeben.

3. Inhaltliche Schwerpunkte

Der Erläuterungsbericht zum Rahmenplan ist folgendermaßen aufgebaut:

Nach kurzer Vorstellung von Anlass und Ziel des Rahmenplans erfolgt zunächst eine umfassende Bestandsanalyse nach den Themen Siedlungsbild, verkehrliche Situation sowie Grün- und Freiflächen. Das anschließende Kapitel stellt die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen dar, die einerseits das Planungshandeln der Stadt in Bezug auf die Ausweisung von Bauland bestimmen, andererseits aber auch mit Einschränkungen verbunden sind, wie etwa durch die amtlich festgesetzten Überschwemmungsgebiete, welche weite Teile von Etwashausen überlagern.

Kapitel IV zeigt sodann die konkreten Entwicklungspotenziale auf, die sich aus der vorgenannten Analyse und den rechtlichen Handlungsmöglichkeiten ergeben. Dabei werden vor allem die Bereiche Wohnbauland und Gewerbeflächen näher betrachtet. Generell soll die künftige Weiterentwicklung unter folgenden Prämissen erfolgen:

  • Mögliche Baulandpotenziale im Sinne der Stadtentwicklung nutzen (Innenentwicklung vor Außenentwicklung)
  • Verkehrsräume aufwerten
  • Grünräume erlebbar machen

Den Abschluss bilden dann die formulierten städtebaulichen Entwicklungsziele und damit verknüpfte Handlungsschwerpunkte des Rahmenplans. Für diese Schwerpunkte wurden Umsetzungsprioritäten vergeben, die auf einer aufeinander abgestimmten bzw. städtebaulich sinnvollen Reihenfolge basieren.

Hier können Sie den gesamten Rahmenplan einschl. Anlagen im pdf-Format herunterladen:

Erläuterungsbericht, Plan 1 (Bestand), Plan 2 (Baulandpotenziale), Plan 3 (Maßnahmen), Plan 4 (Retentionsräume)


Ihr Ansprechpartner:
Torsten Fischer
Tel.: 09321/20-6101
Fax: 09321/20-96099
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