BESUCHERINFORMATION

Hier finden Sie Informationen rund um Ihren Museumsbesuch!
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag: 15.00 - 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag: 14.00 - 17.00 Uhr
Erwachsene 2.- Euro Kinder, Jugendliche bis 18 frei
Führungen können im Städtischen Museum Kitzingen sowohl für Gruppen als auch für Einzelpersonen gebucht werden. Der Besucher erhält in einem ca. 45 Min. dauernden Rundgang Einblick in die Stadt-, Wirtschafts-, Kultur- und Siedlungsgeschichte der Stadt Kitzingen und seines Umlandes. Zudem sind im 1. OG neben einer vollständig erhaltenen fränkischen Schlossapotheke und einer Dokumentation zur Geschichte der Alchemie z. Zt. Johann Rudolph Glaubers, laufend wechselnde Sonderausstellungen zu besichtigen.
Das Museum bietet behinderten Menschen durch einen ebenerdigen Zugang, sowie behindertengerechte Besucherführung im Ausstellungsbereich auf allen Ebenen Zutritt zu den angebotenen Themen und Exponaten. Kinder- und Jugendliche werden durch ein altersgemäßes Vermittlungsangebot unter Einbeziehung digitaler Medien besonders berücksichtigt. So können auch spezielle Themenführungen und Workshops für Kindergeburtstage und Schülerprojektgruppen nach Vereinbarung angeboten werden.
Die Führungspauschale beträgt 35.- €, weitere Eintrittsgebühren fallen nicht an.
Die Führungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten des Museums möglich, sollten aber spätestens 2 Wochen vor dem Wunschtermin angemeldet werden unter: 09321/927063 bzw. 093217929915
Städtisches Museum Kitzingen
Landwehrstr. 23, 97318 Kitzingen
Telefon: 09321 - 929 915
Sekretariat: 09321 - 927 063
E-Mail: stephanie.nomayo@stadt-kitzingen.de
Museumsleitung:
Stephanie Nomayo M.A., Tel.: 09321/929915
stephanie.nomayo@stadt-kitzingen.de
Sachbearbeiterin:
Erika Schuhmann, Tel.: 09321/927063
erika.schuhmann@stadt-kitzingen.de
Dem Archäologischen Netzwerk angehörig sind Privatsammler, Archäologen und interessierte Laien, die gemeinsam Ausstellungen organisieren, gemeinsame Feldbegehungen und Exkursionen durchführen und sich monatlich über ihre aktuellen Funde austauschen. Das Archäologische Netzwerk ist überdies als Anlaufstelle für Sammler in ständigem Kontakt mit dem BLFD, sowie projektorientiert in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Würzburg.
Die Plätze beim Archäologenstammtisch sind wg. Teilnahme an einem Forschungsprojekt z. Zt. belegt, zu den offenen Netzwerkveranstaltungen sind Interessierte herzlich willkommen. Diese werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben. Der Stammtisch trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat um 18.00 Uhr im Städtischen Museum Kitzingen. Leitung: Stephanie Nomayo M.A.



→ Weiter zur Johann Rudolph Glauber Projektseite
Spezialisten aus den Bereichen Geschichte, Chemie, Bauforschung und Denkmalpflege arbeiten unter Leitung von Prof. Dr. Herlmut Gebelein, Justus-Liebig-Universität Gießen, und Dr. Rainer Werthmann, Kassel, an neuen Erkenntnissen zur Alchemie und dem Gesamtwerk Johann Rudolf Glaubers. Unerwartete neue "Funde" im Staatsarchiv Würzburg sowie weitere Beobachtungen zur Alchemie Glaubers und der Zeit nach J.R. Glauber sollen zudem auch nach Beendigung des aktuellen Buchprojekts weiter beobachtet und erarbeitet werden. Alchemie bei den Zeitgenossen Glaubers und der einsetzende Merkantilismus in Kitzingen werden in Zukunft stärker ins Visier genommen.
Die Plätze sind aktuell belegt, das Team trifft sich zu unregelmäßigen Zeiten. Fachlich Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen sind eingeladen sich mit Beginn des nächsten Jahres (2011) in die neue Projektarbeit einzubinden. Kontaktaufnahme bitte über das Städtische Museum Kitzingen, unter: 09321/929915
Bild: Prof. Dr. Helmut Gebelein, Justus-Liebig-Universität Gießen, Dr. Rainer Werthmann, Kassel



Aktuell beschäftigt sich der Philosophische Gesprächskreis in Kooperation mit dem Botanischen Institut der Universität Würzburg und dem Sieboldmuseum sowie der Siebold Gesellschaft Würzburg mit der Projektarbeit "ZEN-Garten". Die Vorbereitungen dieses Philosophengartens im neuen Gartenschaugelände der Stadt Kitzingen laufen auf Hochtouren. Die lange gesuchten Sieboldpflanzen wurden durch Vermittlung des Kitzinger Umweltreferenten Franz Böhm von Privat in Aussicht gestellt.
Weiterhin gibt es Diskussionen und Vorträge unter permanenter Mitwirkung von Dr. phil. Bernd Wille, unter Leitung des Kitzinger Philosophen Kurt Vlasak M. A
Treffpunkt: Städtisches Museum Kitzingen, jeden ersten Montag im Monat um 18.00 Uhr, Interessierte sind herzlich willkommen!
Bild: Moritz Kinzel, Entwurf Teehaus und Garten
→ Weiter zur Projektseite Hexenhaus
Das Team ist aktuell mit dem Ausstellungsprojekt "Knusper Knusper Knäuschen – Wer hat das schönste Häuschen? Geschichte und Geschichten rund ums Hexenhaus beschäftigt, eine Projektarbeit in Kooperation mit dem Bezirk Unterfranken, welche zum 27. November 2010 erstmals in Volkach gezeigt werden wird.
Weiterhin beschäftigt sich die Gruppe mit freien Recherchen zu Techniken, Objekten, Symbolen und Überlieferungen des unterfränkischen Brauchtums und der heimatlichen Volkskunst Kunsthandwerke, wie Spinnen, Sticken, Stricken, Klöppeln, Korbflechten, Bauernmalerei, Hinterglasmalerei, Springerle- und Ostereiergestalten, Masken und Krapfen für Fastnacht, Weihnachtsschmuck wie Strohsterne, Rauschgoldengel und Baumschmuck sollen erprobt werden. Ebenfalls weitere Aspekte wie Geschichten, Sagen, Lieder, Rezepte zum Kochen und Einmachen sollen gesammelt und festgehalten werden. Leitung: Stephanie Nomayo M.A.
Treffpunkt: Städtisches Museum Kitzingen, jeden zweiten Donnerstag im Monat um 18.00 Uhr. Interessierte sind herzlich willkommen
Bild: Stephanie Nomayo, Grafik Hexenhäuschen
→ Zur Seite: Förderer, Sponsoren, Stifter
Bild: Dr. York Langenstein, ehm. Leiter der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern.
Das Städtische Museum Kitzingen wurde in seiner Konzeptionsphase sowohl finanziell, vor allem aber fachlich unterstützt durch die Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern.