Atsuko und Kunihiko Kato: Bedeutende Schenkung an das Kitzinger Stadtmuseum

 

Großzügige Schenkung des international bekannten Künstlerehepaares Atsuko und Kunihiko Kato an das Städtische Museum Kitzingen

Am letzten Mittwoch, den 6.9.2017 erreichte das Museum ein Anruf der beiden fränkischen-japanischen Künstler. Sie kündigten an, dem Stadtmuseum Kitzingen, in dem sie bereits 2016 eine beeindruckende Ausstellung gezeigt haben, ein größeres Konvolut an Skulpturen zu schenken. Das Ehepaar beabsichtigt in Kürze ihre zweite Heimat, Nürnberg/Fürth - wo beide... Künstler über 40 Jahre gelebt haben - zu verlassen und nach Japan zurückzukehren. Daher erfolgte die Übernahme der Skulpturen in das Museum bereits zwei Tage nach dem Anruf, am Freitag den 8.9.2017.
Das fantastische Konvolut besteht aus 7 Steinskulpturen und 12 Holzplastiken, dazu noch 3 Modellen für Freiplastiken; darunter ein Entwurf für das Holocaust-Mahnmal in Berlin, um dessen Ausführung sich auch Kunihiko Kato beworben hatte. Es zeigt einen Davidstern aus Steinsscheiben, der bei entsprechender Beleuchtung auch vom Flugzeug aus zu sehen gewesen wäre.

Kitzingen hat über die Familie des Japanforschers Philipp Franz von Siebold historische Verbindungen zu Japan, die in das frühe 19. Jahrhundert zurückreichen. Der Kitzinger Sieboldgarten führte 2014/2015 denn auch das Künstlerehepaar Atsuko und Kunihiko Kato nach Kitzingen.

Die Plastiken sind aktuell in den Räumen der permanenten Ausstellung des Städtischen Museums Kitzingen zu sehen.

 

 

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