Kitzingen im Fokus

Momentaufnahmen, eingefangen von Hans Will

Hans Will , Stephanie Falkenstein (Hrsg.); Band 13 in dieser Reihe

Hardcover, 176 Seiten

ISBN-13: 9783746044927; Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 23.02.2018

29,99 € inkl. MwSt. / portofrei  - sofort verfügbar

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Im vorliegenden Ausstellungsband führt Hans Will, der bekannte Kitzinger Blogger und Fotograf in faszinierenden Bildern durch seine Heimatstadt. Er fotografiert Menschen bei Spaß und Spiel, aber auch bei Demonstrationen, Hochwasser, beim Fußballspiel, Drachenbootrennen oder einfach bei der Arbeit. Seine Motive findet er in der Gartenstadt Etwashausen genauso wie im Herzen der Weinstadt, oder bei den jährlichen Events. Er bannt aber auch die faszinierenden Panoramen der fränkischen Toskana und die romantischen Blickwinkel der Kitzinger Stadtteile ins Bild.

 

 

Spiegel-Geschichten, Graphic Novel Sammlung

 

Spiegel-Geschichten

Graphic Novel Sammlung

 

Harald KnoblingAntje Pöllot , 

Stephanie Falkenstein (Hrsg.)

Hardcover, 160 Seiten

ISBN-13: 9783746092393

ISSN: 2568-0625

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 08.02.2018

Sprache: Deutsch

 

Zur Bestellung:

 

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Der vorliegende Ausstellungsband umfasst mehr als 100 Grafiken, Skizzen und Studien von 16 Kollegiatinnen und Kollegiaten, die Anfang des Jahres 2018 im Städtischen Museum Kitzingen ausgestellt wurden. Die Ausstellung war ein Ergebnis des Projekt-Seminars Graphic Novels - Der Mensch im Spiegel, das OStR Antje Pöllot und StD Dr. Harald Knobling am Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen in Kooperation mit dem Städtischen Museum in den Jahren 2016 bis 2018 angeboten hatten. Besonders jungen Leuten ist dieser Ausstellungsband zu empfehlen, denn er zeigt die kritische Auseinandersetzung mit Problemen des Jetzt, interpretiert und abgeleitet aus literarischen Vorlagen. Fantastische, tiefsinnige und spannende Bildfolgen nehmen Bezug zu literarischen Texten wie beispielsweise dem Steppenwolf von Hermann Hesse, Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll, Die Schneekönigin von H. Christian Andersen, Marie Antoinette von Heinrich Heine, Der Hexer Geralt nach Andrzej Sapkowski und The Outsider nach H. P. Lovecraft.

 

 

Die Wildhagenvilla

Die Wildhagenvilla, ein Beitrag zur Wohn- und Lebenskultur der Gründerzeit in Kitzingen, mit einem vergleichenden Beitrag zu der im 2. Weltkrieg zerstörten Villa der Weinhändlerfamilie Meuschel, Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen Band 11, Kitzingen 2016 – mit einem Grußwort der Kulturreferentin der Stadt Kitzingen, Frau Dr. Brigitte Endres-Paul, Autorin: Stephanie Falkenstein. Das Buch hat insgesamt 208 Seiten und einen Hardcover-Einband. Es erscheint im Format DIN A4 quer. ISBN 978-3-924694-35-7

 

Ausgangspunkt dieser Publikation ist die Dokumentation einer Kitzinger Fabrikantenvilla sowie eines zugehörigen gründerzeitlichen Herrenzimmers aus der Hand des berühmten Würzburger Holzbildhauers Heinz Schiestl aus dem Jahr 1913. Er schuf dieses großbürgerliche Interieur für den Kitzinger Bonbonfabrikanten August Wildhagen, dem Gründer der „Dampfmühle & Confiseriewarenfabrik A. Wildhagen & Co.“. Das Zimmer wurde 1981, nach Verkauf der Fabrikantenvilla Wildhagen an die Diakonie Kitzingen, von der Familie Franz und Doris Böhm erworben und in deren Wohnhaus integriert. Mit dem Verkauf des Wohnhauses der Familie Böhm im Mai 2015 wurde dieses großbürgerliche Jagd- und Herrenzimmer von Frau Doris Böhm überraschend dem Städtischen Museum Kitzingen zu Ausstellungszwecken angeboten und als permanente Leihgabe überlassen.

 

Das Städtische Museum Kitzingen gliederte dieses „Schiestl-Zimmer“ in den Sonderausstellungsraum im ersten Obergeschoss des Museumsgebäudes ein, so dass den Kitzinger Bürgern in Zukunft Gelegenheit gegeben ist, dieses phantasievoll in altdeutschem Stil ausgestattete Herrenzimmer zu besuchen. Es handelt sich hierbei um ein Kleinod großbürgerlicher Wohnkultur und gründerzeitlichen Lebensstils. Im Verlaufe der Recherchen hierzu ergaben sich Hinweise auf die Existenz eines zweiten Kitzinger Herrenzimmer aus Schiestls Hand. Es hat sich, wie sich herausstellte, ursprünglich in der Villa der Weinhändlerfamilie Meuschel befunden, die mit Familie Wildhagen verwandt ist. Diese Villa war während des Bombenangriffs am 23. Februar 1945 restlos zerstört worden. Allerdings sind von den Innenraumausstattungen im Archiv der Familie Meuschel noch historische Aufnahmen vorhanden, die zum Vergleich mit den ebenfalls auf historischen Fotografien festgehaltenen Interieuren der Fabrikantenvilla Wildhagen aus dem Archiv der Familie Wildhagen herangezogen werden konnten.

 

Der reich illustrierte Bildband, der auf der Grundlage dieses Materials entstanden ist, gibt im ersten Teil einen Einblick in die Zeit der Kitzinger Gründerväter, als Kitzingen mit Einrichtung des Bahnhofs, dem Zuzug jüdischer Weinhändler, der Ansiedlung von Brauereien und der Nährmittelindustrie einen steilen wirtschaftlichen Aufstieg begann. Im zweiten Teil werden die luxuriöse Wohnkultur und der glamouröse Lebensstil dieser kurzen bürgerlichen Glanzzeit Kitzingens anhand des faszinierenden historischen Bildmaterials aus den privaten Archiven der Familien Wildhagen und Meuschel dokumentiert!

 

(vergriffen!)

 

Außerdem finden Sie eine Vollversion dieser Publikation auch online unter:

https://www.academia.edu/30416613/Die_Wildhagenvilla_ein_Beitrag_zur_Wohn-_und_Lebenskultur_der_Gr%C3%BCnderzeit_in_Kitzingen

 

 

 

 

Cantica sacra veteris ecclesiae - Musikhandschriften des späten Mittelalters in Kitzingen

Durch das gemeinsame Ausstellungsprojekt Pergamenthandschriften in Kooperation von Stadtmuseum mit Stadtarchiv Kitzingen konnten insgesamt 62 liturgische Gesänge des gregorianischen Chorals aus Kitzingen erstmals erfasst und 28 davon rekonstruiert und dokumentiert werden. Die betreffenden Pergamente, es handelt sich um spätmittelalterliche Musikhandschriften, waren im ausgehenden 16.  und frühen 17. Jh. sekundär zu Pergamenteinbänden für administrative Archivalien verwendet worden und dürften sich seitdem im Stadtarchiv Kitzingen befunden haben. Auf der Grundlage der Projektergebnisse konnte mit hoher Wahrscheinlichkeit "die Musik" des ansonsten in seinem materiellen Bestand verlorenen Kitzinger Benediktinerinnenklosters wiedergewonnen werden! Die Ergebnisse konnten sowohl im Rahmen einer Ausstellung mit Komposition und Konzert (15. Dezember 2013 – 28. Februar 2014) als auch in der vorliegenden Begleitpublikation mit beiliegender Audio-CD veröffentlicht werden.

Die Publikation umfasst 150 Seiten und ist durchgehend bebildert. Beteiligte Autoren/Forscher: Pater Rhabanus Erbacher OSB, Münsterschwarzach, Stephanie Nomayo M.A. , Städtisches Museum Kitzingen, Doris Badel M.A., Stadtarchiv Kitzingen, Burkard Lutz, Komponist, Kitzingen. Vorwort: Siegfried Müller.

Das Projekt wurde von der Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken gefördert, die Drucklegung wurde zudem unterstützt von: Freimaurerloge Thekla, eine Leuchte in Franken e.V., Tilman-Riemenschneider-Loge Kitzingen, Familie Fiebig, Kitzingen und Gudrun Schröder, Kitzingen.

Der Preis wurde mit 19.90 Euro angesetzt. Die Publikation enthält eine Audio-CD im Umschlag.

Knusper, knusper, Knäuschen, wer hat das schönste Häuschen? Die Hexe im Zauberspiegel fränkischer Kulturgeschichte

Begleitband zur Wanderausstellung, entwickelt 2010/2011 - Ein Kooperationsprojekt des Städtischen Museums Kitzingen mit dem Deutschen Fastnachtmuseum, dem Conditorei Museum Kitzingen, dem Vogelkundlichen Museum im Deusterturm und dem Museum Barockscheune Volkach, sowie dem Papiertheater Kitzingen.

Wer in die Geschichte der Hexenverfolgung eintaucht, dem kommen drängende Fragen in den Sinn. Wie konnte es soweit kommen, dass Menschen mit fanatischem Eifer Angehörige ihrer eigenen Gemeinschaft auf qualvolle Weise in den Tod schickten? Welches waren die Ursachen und Auslöser für den Genozid, der sich gegen Frauen, und hierbei schwerpunktmäßig gegen Greisinnen und junge Mädchen richtete? War der frühneuzeitliche Hexenwahn eine zufällige Laune der Geschichte oder stehen dahinter unvermeidbare gesellschaftliche Regelmechanismen? Gab es Menschen oder Gruppen die sich der Massenhysterie verweigerten und Widerstand leisteten? Wie verläuft die moderne Rezeptionsgeschichte der Hexe und welche Spuren des Hexenwahns finden sich noch heute in unserem Denken? Wie lässt sich Vergleichbares in der Gegenwart und in der Zukunft verhindern?

 

Das Buch möchte mit seinen engagierten Beiträgen für einige dieser Fragen Lösungsansätze aufzeigen, sei es eine Untersuchung zu den historischen Mechanismen des Hexenwahns in Franken, seien es Betrachtungen zur Psychologie der Hexe oder seien es Untersuchungen zum Sündenbockprinzip und zur Rezeption des Hexenwesens heute. Abschließende Antworten können dabei naturgemäß nicht gegeben werden.

Unter pädagogischem Aspekt hat das in diesem Band versammelte Autorenkollektiv versucht, eines der dunkelsten Kapitel fränkischer Landesgeschichte so aufzubereiten, dass es als Lehrstück zum Nachdenken, Vergleichen und Mitfühlen anregt, und so den Weg bereitet, für Verständnis und Vernunft im vorurteilsfreien Umgang miteinander. Denn auch unsere Zeit kennt mannigfache Gewaltexzesse gegen Frauen. Man denke nur etwa an die Welle von Vergewaltigungen und Morden an jungen Frauen in Indien oder an die Ermordung von Mädchen, weil sie eine Schule besuchen, in manchen islamischen Gesellschaften. Pogrome, die sich gezielt gegen jugendliche und alte Frauen richten, scheinen insbesondere in Zeiten aufzutreten, in denen traditionelle, patriarchalische und religiös legitimierte Gesellschaften erste Schritte in eine aufgeklärte, den Wissenschaften verpflichtete und von freiem Denken getragenen Gesellschaft unternehmen. Verunsicherte Patriarchen versuchen an der prekären Epochenschwelle mit kaschierter oder unverhohlener Gewalt den Flächenbrand der Emanzipation ihrer Töchter und angehenden Mütter im Sinne einer Bewahrung der Traditionsgesellschaft zu verhindern.

Der bibliophil illustrierte und leserfreundlich aufbereitete Begleitband zur im Wanderausstellung „Knusper, knusper, Knäuschen, wer hat das schönste Häuschen? Die Hexe im Zauberspiegel fränkischer Kulturgeschichte" (entwickelt und präsentiert 2010/2011) ist im Buchhandel unter der ISBN Nummer: 978-3-924694-33-3 für 16.90 €, sowie in der Buchhandlung Hans-Dieter Sauerbrey erhältlich.

Das Projekt wurde gefördert von der Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken. Die Drucklegung wurde unterstützt von der Kitzinger Freimaurerloge Thekla, eine Leuchte in Franken e.V., von der Fränkischen Lebküchnerei, Georg Will, Kitzingen und Christine Bender (Ideengeberin des Projekts), stellv. Landrätin Lkr. Schweinfurt.

Stephanie Nomayo,

Saufeder Hirschfänger und Federspiel –

Waidwerk in Franken bis zum Ende der Feudaljagd,

mit einem Beitrag von Dipl. Forstwirt Reinhard Feisel,

Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Städtischen Museum Kitzingen,

Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen, Band 7, Kitzingen 2014.

Verlag Hans-Dieter Sauerbrey

ISBN: 978-3-924694-31-9

13,90 Eur[D] / 14,30 Eur[A] / 20,50 CHF UVP

Die Publikation ist ein Versuch, die Entwicklung des Waidwerks in der heutigen Region Franken an möglichst vielgestaltigen Beispielen herauszuarbeiten und diese mit der Entwicklung der europäischen

Jagdkultur abzugleichen. Mit einem Ausblick auf die Entwicklung der Jagd bei Kelten, Römern und Germanen wurde der Beginn des Betrachtungszeitraumes mit dem Einsetzen der fränkischen Landnahme in der heutigen Region Mainfranken gewählt.

In diesem Zeitraum lässt sich erstmals jene Jagdkultur fassen, die sich gemeinsam mit dem sich über germanische Rechtsaufzeichnungen des frühen Mittelalters etablierenden Jagdrecht entwickelte. Die Betrachtung endet mit der Zeit der fürstlichen Feudaljagden, die mit der Säkularisation ihren ersten Einschnitt erlebte und endgültig mit den Reformen von 1848, mit der Bindung des Jagdrechtes an Grund und Boden, ihr Ende nahm.

Der Sieboldgarten in Kitzingen am Main

Stephanie Nomayo (Autor/Hrsg.), Reinhard Feisel  (Autor/Hrsg.):
Der Sieboldgarten in Kitzingen am Main
Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen Band 6 (Kitzingen 2013)
56 Seiten
Verlag: H.-D. Sauerbrey
ISBN 978-3-924694-27-2
7.20 Euro

Der Bullenheimer Berg im Fokus moderner Methoden der Archäologie

Stephanie Nomayo (Hrsg.),
Frank Falkenstein (Hrsg.):
Der Bullenheimer Berg im Fokus moderner Methoden der Archäologie
Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen Band 5 (Kitzingen 2012)
86 Seiten, 107 Abbildungen
Verlag: H.-D. Sauerbrey
ISBN 978-3-924694-27-2
(vergriffen)

Johann Rudolph Glauber

Helmut Gebelein; Rainer Werthmann;
Stephanie Nomayo (Autor/Hrsg.),
Johann Rudolph Glauber
Alchemistische Denkweise, neue Forschungsergebnisse und Spuren in Kitzingen
Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen, Band 4 (Kitzingen 2009)
Verlag: H.-D. Sauerbrey
Auflage 1 (1. Aufl.); 310 Seiten;
ISBN: 978-3-924694-25-8
17.80 Euro

Johann Rudolph Glauber - vom Barbier zum Alchemisten

Helmut Gebelein; Rainer Werthmann;
Stephanie Nomayo (Hrsg.),
Johann Rudolph Glauber - vom Barbier zum Alchemisten
Katalog begleitend zur Ausstellung,
Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen, Band 3 (Kitzingen 2008)
Auflage 1 (1. Aufl.); 32 Seiten;
ISBN: 3-89014-296-6
7.50 Euro

Kitzing am Mayn, darüber da ein starcke steinerne Bruck gehet - Bilder und Beschreibungen der Stadt Kitzingen


Erich Schneider;
Stephanie Nomayo (Hrsg.),
Kitzing am Mayn, darüber da ein starcke steinerne Bruck gehet - Bilder und Beschreibungen der Stadt Kitzingen von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts
Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen, Band 2 (Kitzingen 2007)
Auflage 1 (1. Aufl.); 200 Seiten;
19.80 Euro

Ihr Ansprechpartner:
Stephanie Falkenstein M.A.
Tel.: 09321/929915
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